Sadistische Herrin

Femdom Sado Maso Herrin

Wer träumt nicht davon? Im Kloster, die Arme ans Bett gefesselt, die Beine gespreitzt und gefesselt, zwei Nonnen, eine Kerze und Hiebe auf den nackten, blanken Sack! Gabrielle und Isabelle bestrafen hier diesen bemitleidenswerten Loser, der nichts besseres zu tun hatte, als anderen Frauen im Kloster beim duschen zuzusehen. Wie viel Schmerzen er wohl aushält, bis er um göttliche Gnade bettelt?


Suzi die sexy Assasine prüft zu aller erst mal, ob die Kamera auch die richtige Position hat, um alles ganz genau einzufangen. Denn heute wird sie im Detail zeigen, was passiert, wenn man nach einem harten Tag im Sportstudio, seine Füße mit samt der Socken geschlossen über Nase und Mund des Sklaven legt. Sie beschreibt ausführlich, wie ihre Socken den Weg in den Mund des Sklaven finden und wie es ist, wenn der letzte, tiefe Atemzug der ist, bei dem der Sklave die muffigen, stinkenden Socken riecht.


Ich weiß du liebst dreckige, riechende Schuhe in deinem Gesicht. Kein Problem, meine sind richtig schön schmutzig, abgenutzt und ausgelatscht. Zum Glück liebe ich es, Gesichter damit zu verletzen. Zudem ziehe ich meine Schuhe später aus, meine Füße in Nylons gehüllt, und drücke meine Zehen schmerzhaft in die Augenhöhlen. Ich werde dein Gesicht einfach als Spielplatz für meine Gelüste, meine Schuhe und Füße benutzen und mich so richtig schön an ihm auslassen.


Ich weiß, dass dein Geld noch nicht auf deinem Konto gebucht wurde und der Monat hart war. Du schreibst rote Zahlen, dein Dispo ist fast am Anschlag. Aber das interessiert mich überhaupt nicht. Kein Stück! Ich will dein Geld. Bis auf den letzten Cent.Du musst an mich zahlen und das weißt du. Denn du must deinen Zahlschwanz befrieden. Und das geht nunmal nur, wenn du an mich zahlst. Abgesehen weiß ich genau, dass du nicht aufhören kannst, an mich zu zahlen. Also los Bitch, zahle an mich und plündere dein Konto.


Ich quäle meinen Sklaven so gern. Das bereitet mir so unendlich viel Freunde. Nicht nur mit der Peitsche oder anderen Dingen. Sondern auch mit meinem einmaligen Duft meiner lange getragenen Socken. Z.B. hatte ich heute extra den ganzen Tag die hermethisch versiegelten Sneaker an. Und das zum krönenden Abschluss, da ich die Socken schon seit knapp einer Woche nicht gewechselt habe. Somit konnte sich der Duft ganze sieben Tage lang verbreiten und schön tief in die Faser eindringen. Und damit es dir auch noch den letzten Kick gibt, war ich vorhin noch eine Stunde auf dem Laufband und nun direkt bei dir. Also ran Sklave, du darfst meine Sneakers nun ausziehen und endlich an dem Duft meiner Socken riechen. Sei meine Schnüffelfotze und genieße diese betörenden Duft meiner Stinkefüße. Und sag mir nicht, du findest es nun zu extrem, denn das interessiert mich keines wegs. Da musst du jetzt durch, rieche und verehre meine stinkenden Socken!


Mistress Natasha erinnert sich daran, dass ihr Sklave sie vor ein paar Wochen anflehte, ihm doch mal einen Saft zu bereiten. Da kommt ihr die Idee, dass sie ja, da sie gerade vor hatte einkaufen zu gehen, Weintrauben mitbringen könne. Zu Hause angekommen, schmeisst sie die Weintrauben in eine Plastikschale und zerstampft diese mit ihren Lederstiefeln. Nachdem der Saft völlig entwichen ist und nur noch eine Matschhaufen übrig geblieben ist, zwingt sie ihren Sklave, sämtliches Fruchtfleisch von der Unterseite ihrer Stiefel zu lecken. Und wenn er schonmal gerade dabei ist, soll er gleich die Stiefel mit sauber machen. Als Belohnung winkt ihm dann, sofern er es denn zufriedenstellend erledigt hat, ein frisch gepresster Weintraubensaft.


Nach einem harten Tag steht nun das Vergnügen für Calea Toxic auf dem Programm. Endlich workout der besonderen Art. Schnell liegt ihr dicker Sklave auf dem RFücken zu ihren Füßen. Doch bevor es zum ausgiebigen trampling geht, muss der Sklave erstmal ausgiebig die schwarzen Heels aufpolieren und die Absätze blasen. Ob die dünnen Absätze ihn wohl an seinen mickrigen Schwanz erinnern? Egal, schließlich genießt Calea Toxic die lustvollen Schreie, welche der Sklave vor lauter Schmerz von sich gibt, als sich ihre Absätze in seinen fetten Körper bohren und ihre Tritte seinen Schwanz und die Eier traktieren.


Hier ist ein Clip für angehende Blackmailsklaven! Wer also Interesse daran, mein Blackmailsklave zu werden, sollte sich dieses Video mal genauer anschauen. Ich erkläre dir Schritt für Schritt, was du zu tun hast, um diesen Status bei mir einnehmen zu können. Das sollte selbst dir dann einleuchten. Also mach dich bereit, denn wenn du meinen Anweisungen und meine Schritte erledigt hast, gehörst du mir allein. Aber ACHTUNG: Du solltest zwingend solvent sein und über Onlinebanking verfügen. Sonst wird das nichts mit deinem heimlichen Wunsch mein Blackmailsklave zu werden.


Mistress Gaia hat ihrer Sklavin eine Maske übergezogen, sie ausgezogen und an einen Kran gehängt. Hier hängt die erbärmliche Lesbenfotze nun, freischwebend und völlig wehrlos in der Luft. Wartend darauf, endlich diesen süßen Schmerz zu empfangen. Und Mistress Gaia hat sich bereits ein paar Gedanken dazu gemacht, was sie alles mit ihr anstellen will. Selbstverständlich hat sich völlig meinen Anweisungen zu gehorchen und sie hat nicht den Hauch einer Vorstellung, was für Utensilien alles auf sie warten. Als sie so wehr- und hilflos dahängt, plaziert sie erstmal einen Dildo unter der Sklavin, und lässt sie mit dem Kran genau über dem Dildo herunter. Er gleitet tief in die Sklavin. Als der Sklavin ein Stöhnen entweicht, wird sie erstmal zur Ruhe geordert. Hier wird nicht vor Lust gestöhnt. Allein durch das Gewicht der Sklavin fickt sie den Dildo, begleitet von Peitschenhieben habe ich eine Menge Spaß zu sehen, wie die kleine Psychobitch abgeht.


Goddess Allie hat sich ein leckeres Mittagessen zusammengestellt. Schließlich muss eine hart arbeitende Herrin zwischendurch auch etwas Nahrhaftes zu sich nehmen. Als sie ihren Sklaven sieht, entscheidet sie sich schnell dazu, ihn als Möbelstück zu benutzen. Schließlich isst es sich bequem immer noch am Besten. Breitbeinig setzt sie sich auf seinen Oberkörper und vertilgt genüßlich ihr Mittagessen. Doch da es so bequem ist und ihr Sklave unter ihrem Gewicht so schon Schmerzen hat, bekommt sie noch mehr Lust, ihm noch mehr Schmerzen zu bereiten. Also fängt sie an, auf ihm herumzuhüpfen, Auf und ab auf seinem Brustkorb, so dass ihm sogar die Luft aus der Lunge gepresst wird.


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