Sadistische Herrin

Femdom Sado Maso Herrin

Alle Artikel, die mit "Erniedrigen" markiert sind

Mit sexy Füßen kann Lady Magistra Sklaven absolut gefügig machen. Die Lady liebt es, wenn der Schwanz des Losers prall und hart ist. Doch sie lässt den Loser betteln, der zu gerne die Füße von Lady Magistra lecken und zu ihren Füßen wichsen möchte. Nur die Lady bestimmt, was der Fußsklave darf und was nicht. Nicht jeder Wichser darf mit seiner dreckigen Zunge die Füße der Lady berühren. Loser müssen kriechen, sich erniedrigen und demütigen lassen, bis die Lady zufrieden ist.


Was zwei junge, unschuldige Girls nicht alles so im Verborgenen treiben. Lady Betty hat sich ihre Freundin Bertie zur Sklavin gemacht und sie an den Händen gefesselt an der Decke aufgehangen. Die ist ihr jetzt hilflos ausgeliefert. Betty macht sich in Ruhe eine Zigarette an und raucht. Ihre qualmverseuchte Rotze spuckt sie Bertie klatschend ins Gesicht, wieder und wieder. Und zwischendurch verteilt sie noch ein paar fiese Schläge auf den Bauch ihrer wimmernden Sklavin - mit einem Rohrstock.


Was habe ich mir denn da für einen Versager ins Haus geholt? Mal ehrlich: so schwer kann das doch gar nicht sein, einfach nur ordentlich seine Sklavenarbeit zu verrichten. Der Typ sollte nur mal ohne Aufsicht sauber machen. Und was macht er? Nur Bockmist stellt er an. Das setzt natürlich Prügel. Ich bin ja als besonders sadistische Herrin bekannt. Ich bringe den beschissenen Sklaven schon auf Vordermann. Wie? Das kannst Du Dir im Clip ansehen.


Ich weiß selber, was für eine geile Luxusbitch ich bin. Danke für die Info, Sklave! Du willst mich ficken, mich berühren, meine Muschi lecken? Heute nicht, denn das musst Du Dir erst einmal verdienen. Heute will ich, dass Du Deine eigenen Säfte für mich schluckst. Ich will, dass Du Dich für mich erniedrigst, so tief Du nur kannst. Ich will, dass Du endlich begreifst, dass ich Deine Herrin bin - und Du bist mein Sklave.


Herrin Blackdiamoond und ich wollten einfach ein wenig Spaß dabei haben, diesen Sklaven in meinem Penthouse zu erniedrigen. Wir schleppen ihn an der Leine herum, was allein schon ziemlich lächerlich aussieht. Doch noch geiler wird es, als wir ihm abwechselnd mit den Füßen ins Gesicht treten. Ich liebe es, Blackdiamoond dabei zu beobachten, wie sie ihm ihre sadistische Ader ums Gesicht klatscht und es sichtlich genießt, den Versager so hilflos zu sehen!


Zusammen mit Lady Grace setzt Herrin Blackdiamoond zum Paukenschlag an - und zwar auf dem Gesicht des Sklaven! Das ist ihre liebste Melodie, und es macht den sadistischen Herrinnen einen Heidenspaß, dem Sklaven einen gesunden, roten Teint ins Gesicht zu prügeln. Der andere Sklave wartet bereits unterwürfig auf seine Verdammnis. Wahrscheinlich wird er aber genau so zusammenbrechen wie eine heulende Sissy, wie sein neuer Sklaven-Kollege! Es klatscht so hart, dass der Schall von den Wänden abprallt, haha!


Denise kann es einfach nicht verneinen - diesen Loser auszupeitschen ist immer ein kleines Highlight, weil er das so gar nicht mag und immer rumheult wie ein kleines Gör. Aber es ist ihr total egal, denn sie sitzt am längeren Hebel und holt mit ihrer gnadenlosen Peitsche aus, um ihm den Rücken und den Arsch zu versohlen, wie es sich für einen Loser wie ihn gehört. Sie scheut auch nicht davor zurück, ihn als ihren Sessel zu nehmen und ihn kräftig zu beleidigen. Ja dachte er etwa, eine schöne Frau würde sich für seine inneren Werte interessieren?!


Heute ist Blackdiamoond in Gesellschaft einer Freundin - und jetzt geht's richtig zur Sache!! Die Ladies penetrieren das kleine Mösenloch ihres Sklaven mit einem dicken Analplug, bis sie ihre Fäuste in ihn bohren. Direkt mit Anlauf und ohne Erbarmen! Ohje, da hat sich die kleine Nutte ein bisschen eingesaut.. das muss er jetzt wieder saubermachen und ablecken! Schließlich will er ja auch einen gepflegten, sauberen Käfig, wenn sie mit ihm durch sind.


Herrin Blackdiamoond hat eine Tüte vollgepisst, mit der sie ihren Sklaven ganz um den Verstand bringt. Er fehlt sie auf knien kauernd an, ihre göttliche Pisse zu trinken, aber so schnell soll er ja nicht bekommen, wonach er schreit. Er ist nicht befugt zu denken, dass all seine Wünsche ausnahmslos erfüllt werden. Sie lässt ihn ordentlich dran riechen, bis er einen Harten bekommt und quält ihn so lange, bis sie beschließt, ihm ein paar Tröpfchen zu schenken und ihm eine goldene Dusche über den Kopf verpasst. Dann darf er gierig wie ein braves Fotzenhündchen vom Boden auflecken, was immer er noch findet.


Bei einem entspannten Waldspaziergang fällt der Herrin auf, wie dreckig ihre Stiefel mittlerweile geworden sind. Sie befiehlt ihren anhänglichen Sklaven direkt auf den Boden; er soll sich mit dem Rücken in den Dreck legen, durch den die Herrin vorher gelaufen ist und lässt ihn ihre Schulsohle sauberlecken. Das kann ein wenig dauern, denn die Dreckklumpen sind teilweise hartnäckig und getrocknet, und zudem ist die Schicht auch relativ dick. Seine überforderte Zunge gibt alles! Mal sehen, ober sie zufriedenstellen kann!


  Abonniere unseren RSS Feed
  Archive