Sadistische Herrin

Femdom Sado Maso Herrin

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Menschliche Aschenbecher und Müllfresser sind die perfekten Sklaven, denn so ist es für Mistress Delvia Sovrani sehr leicht, den Loser zu demütigen und zu erniedrigen. Die Mistress genießt es, mit fiesen dirty Games ihre Dominanz auszuleben. Der Sklave muss ganz gehorsam alles schlucken, was die Herrin ihm in seinen dreckigen Mund stopft. Besonders geil ist es für den Sklaven, wenn er es mit einer doppelten Dominanz zu tun bekommt. Natürlich muss der unwürdige Loser zu Füßen der Herrinnen kriechen und Asche fressen.


Liebhaber von geilen runden Ärschen können bei der Herrin Carla Santos gerne eine Kostprobe von ihren stinkenden Fürzen haben. Das geile Aroma muss der Sklave tief inhalieren und einsaugen. Der Furzjunge muss auf die Knie, um in der richtigen Position zu sein. So kann er die Fürze der Herrin sehr intensiv aufnehmen. Noch schöner ist es, den Loser zu fesseln, sodass er niemals den Arsch berührt. Der Herrin gefällt es auch, wenn der Sklave die Fürze mit dem Mund inhaliert.


Ein menschlicher Aschenbecher muss nicht nur Asche aufnehmen, sondern muss auch Boots lecken, die sehr schmutzig sind. Wenn die Herrin rauchen will, muss der menschliche Aschenbecher zu ihren Füßen liegen und den Mund solange offenlassen, bis die Herrin fertig ist. Der Loser muss zwischendurch auch die Boots der Herrin sauber lecken und sie zwischen seinen Zähnen festhalten. Besonders die derben Stiefel sind eine geile Delikatesse für jeden Sklaven, da sich hier in den tiefen Rillen der Schmutz eingetreten hat.


Langsam geht der Tag zu Ende. Und nicht nur der! Mit dem Opfer geht es auch immer weiter bergab. Nach mehreren Stunden Prügel und Folter war er nicht mehr als ein Dummy. Als er diesen Status dann auch noch aufgab, wurde er wirklich zum psychischen Wrack. Er war gebrochen. Er torkelte nur noch, übersät mit Striemen der stundenlangen Folter. Er fiel im Minutentakt einfach nur noch aufs Maul und bettelte durch sein Sklavenmaul erbärmlich um Gnade. Als ich dann noch die Nadeln rausholte, brach er komplett zusammen.


Ich war in Gönnerlaune und habe mir wunderschöne neue Stiefel gekauft. Dieser extrem dünne und lange Absatz hat mich einfach angezogen. Diese werde ich zugleich zu Hause erstmal an meinen Subs testen. Seit Neuestem habe ich eine kleine Vorrichtung im Boden, durch das nur das Gesicht des Sklaven hervorschaut. Somit kann ich beim Laufen, im Stehen und sogar im Sitzen einfach das Gesichts des Sklaven mit meinen Sohlen und Absätzen bearbeiten. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Absätze hier, richtig Schmerzen hervorrufen und ihre Spuren hinterlassen.


Ich weiß du liebst dreckige, riechende Schuhe in deinem Gesicht. Kein Problem, meine sind richtig schön schmutzig, abgenutzt und ausgelatscht. Zum Glück liebe ich es, Gesichter damit zu verletzen. Zudem ziehe ich meine Schuhe später aus, meine Füße in Nylons gehüllt, und drücke meine Zehen schmerzhaft in die Augenhöhlen. Ich werde dein Gesicht einfach als Spielplatz für meine Gelüste, meine Schuhe und Füße benutzen und mich so richtig schön an ihm auslassen.


Mistress Natasha erinnert sich daran, dass ihr Sklave sie vor ein paar Wochen anflehte, ihm doch mal einen Saft zu bereiten. Da kommt ihr die Idee, dass sie ja, da sie gerade vor hatte einkaufen zu gehen, Weintrauben mitbringen könne. Zu Hause angekommen, schmeisst sie die Weintrauben in eine Plastikschale und zerstampft diese mit ihren Lederstiefeln. Nachdem der Saft völlig entwichen ist und nur noch eine Matschhaufen übrig geblieben ist, zwingt sie ihren Sklave, sämtliches Fruchtfleisch von der Unterseite ihrer Stiefel zu lecken. Und wenn er schonmal gerade dabei ist, soll er gleich die Stiefel mit sauber machen. Als Belohnung winkt ihm dann, sofern er es denn zufriedenstellend erledigt hat, ein frisch gepresster Weintraubensaft.


Nach einem harten Tag steht nun das Vergnügen für Calea Toxic auf dem Programm. Endlich workout der besonderen Art. Schnell liegt ihr dicker Sklave auf dem RFücken zu ihren Füßen. Doch bevor es zum ausgiebigen trampling geht, muss der Sklave erstmal ausgiebig die schwarzen Heels aufpolieren und die Absätze blasen. Ob die dünnen Absätze ihn wohl an seinen mickrigen Schwanz erinnern? Egal, schließlich genießt Calea Toxic die lustvollen Schreie, welche der Sklave vor lauter Schmerz von sich gibt, als sich ihre Absätze in seinen fetten Körper bohren und ihre Tritte seinen Schwanz und die Eier traktieren.


Goddess Allie hat sich ein leckeres Mittagessen zusammengestellt. Schließlich muss eine hart arbeitende Herrin zwischendurch auch etwas Nahrhaftes zu sich nehmen. Als sie ihren Sklaven sieht, entscheidet sie sich schnell dazu, ihn als Möbelstück zu benutzen. Schließlich isst es sich bequem immer noch am Besten. Breitbeinig setzt sie sich auf seinen Oberkörper und vertilgt genüßlich ihr Mittagessen. Doch da es so bequem ist und ihr Sklave unter ihrem Gewicht so schon Schmerzen hat, bekommt sie noch mehr Lust, ihm noch mehr Schmerzen zu bereiten. Also fängt sie an, auf ihm herumzuhüpfen, Auf und ab auf seinem Brustkorb, so dass ihm sogar die Luft aus der Lunge gepresst wird.


Der kleine persönliche Hurenbock von Goddess-Lena wird heute ans Kreuz geschlagen. Zu ihrer weiteren Belustigung hat sie sich noch eine weitere Herrin mit ihrem Gaysklaven eingeladen. Doch leider sind die Stricher zu blöd zum blasen und zum ordentlichen Abspritzen. Soetwas können die beiden natürlich nicht durchgehen lassen. Sie zeigen den Strichern wie man einen Schwanz richtig hart macht und spucken dabei ihren Sklaven isn Gesicht. Was soll man nur mit solch unnützen Sklaven machen? Am besten vermietet man sie einfach an den Höchstbietenden.


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