Sadistische Herrin

Femdom Sado Maso Herrin

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Liebts du es, erniedrigt zu werden und sehnst dich nach einer jungen Göttin, die dich mit Hohn überhäuft? Nun, Sklave, dann kommt dir dieser Clip mit Goddess Nika sicher sehr gelegen, denn die behandelt jeden Mann wie Staub unter ihren Schuhen. Apropos, Schuhe: Kameraperspektive und Weitwinkeloptik rücken die Sneaker der jungen Göttin übergroß und scheinbar zum Greifen nah in deinen Blick. Kannst du dir schon ausmalen, wie du die Sohlen deiner Herrin sauber leckst? Denn das, du Loser, ist deine Bestimmung. Zu mehr taugst du nicht!


Viele Männer rühmen sich ihrer flinken Zunge, doch ist das, was sie sagen, auch wirklich wahr? Hier fordert eine taffe Lady mit kniehohen Stiefeln jedes männliche Großmaul zu (s) einer ultimativen Challenge auf. Denn diese ihre Stiefel sollen mit der Zunge geputzt werden. Ein Ritual, das die Herrin - wie könnte es anders sein - mit Argusaugen überwacht. Denn wenn die Stiefel nach ihrer Reinigung nicht mehr glänzen als zuvor, ist dem großmäuligen Dummkopf seine Strafe gewiss. Drum prüfe dich, du Wicht, ob deine Zunge wirklich so flink und geschickt ist, wie du immer sagst!


Lady Naomi Rouge liebt es, wenn der Sklave unruhig unter ihrem göttlichen Po auf und ab zuckt. Denn Facesitting - inklusive Atemkontrolle - ist genau ihr Ding. Dabei setzt sie heute mal nicht auf ihren nackten Po. Stattdessen soll eine zarte Netzstrumpfhose den Loser unter ihr schier um den Verstand bringen. Die hat grobe Maschen, so dass das Aroma der Kehrseite seine Nase umspielt. Gib es zu, du Dummkopf, du sehnst dich an des Sklaven Platz. Drum schau rein und leide mit dem Wicht!


In diesem Clip heizt Goddess Dana allen Fuß- und Schuhfetischisten gewaltig ein. Denn die Herrin räkelt sich auf ihrem Bett und präsentiert dabei ihre geliebten Boots. Wohl wissend, dass sie damit alle Verehrer weiblicher Füße und hochhackiger Schuhe schier um den Verstand bringt. Doch genau das ist der Stiefelherrin perfider Plan. Denn die will dich mit ihren Schuhen becircen und dir danach die Stiefel tief in dein nutzloses Maul rammen. Oder möchtest du lieber masturbieren, während du das Leder der Schuhe genüsslich mit deiner Zunge sauber leckst?


Lady Scarlet lässt Träume Realität werden, denn die Herrin hat eine Bizarr-Party mit insgesamt sieben teilnehmenden Frauen organisiert. Die sind allesamt sadistisch und arrogant. Kein Wunder also, dass die männlichen Loser bereits bei ihrer Ankunft zum Putzsklaven degradiert werden. Dazu bestimmt, die Sohlen und Absätze der Frauen mit ihrer Zunge zu säubern oder aber als williger Schemel die Schuhe auf dem entblößten Leib zu spüren. Schau gleich mal rein und staune, wie gemein die Damenrunde mit dem Sklavenvolk umspringt. Ein Leckerbissen für alle, die in taffe Ladys und die Macht weiblicher Füße und Schuhe ganz vernarrt sind!


Da kann man (n) sich so lange abmühen, wie man will. Denn wenn die Herrin abgelenkt ist und mit ihren Geschäftspartnern telefoniert, wird der Dummkopf, der ihr Sitzkissen abgibt, einfach ignoriert. Der liegt unter ihrem nackten Gesäß und soll seine Chefin mit der Zunge zum Erfolg lecken ... doch dann kommt das alles entscheidende Telefonat. Vergessen ist der Sklave unter dem nackten Arsch. Hier kann der Dummkopf so viel zappeln, wie er mag. Auch sein Stöhnen und die Frage, ob er genug Luft bekommt, ist plötzlich egal!


Nun, du Loser, wie stellst du dir dein Zusammenleben mit einer jungen Göttin vor? Du hast doch nicht etwa auf ein gleichberechtigtes Miteinander gehofft? Denn im Reich junger, dominanter Ladys sind Männer zum Dienen da. Werden zum Spucknapf oder auch zum Fußsklaven degradiert. Wie sehen deine Dienste und Fähigkeiten für eine herrische Lady aus? Bist du ein williger Schluckspecht, der die Rotze - vielleicht auch noch andere Körperflüssigkeiten - der Herrin in seinen Mund nimmt? Dann schau gleich mal rein!


Langsam geht der Tag zu Ende. Und nicht nur der! Mit dem Opfer geht es auch immer weiter bergab. Nach mehreren Stunden Prügel und Folter war er nicht mehr als ein Dummy. Als er diesen Status dann auch noch aufgab, wurde er wirklich zum psychischen Wrack. Er war gebrochen. Er torkelte nur noch, übersät mit Striemen der stundenlangen Folter. Er fiel im Minutentakt einfach nur noch aufs Maul und bettelte durch sein Sklavenmaul erbärmlich um Gnade. Als ich dann noch die Nadeln rausholte, brach er komplett zusammen.


Heute werden die beiden in ihrem Kerker einen Sklaven beibringen, was Leid und Schmerz bedeutet. Sie haben sich überlegt, beide gleizeitig mit ihren Stiefeln und dem Gewicht von ihnen beiden, gleichzeitig auf ihrem Sklaven herumzutrampeln. Dabei kommen ihre schmalen, spitzen Absätze noch besser zur Geltung. Zuerst trampeln sie auf seiner Brust und seinen Beinen herum, bevor sie ihm befehlen, sich auf den Bauch zu legen, damit sie auch noch genüsslich auf seinem Rücken herumstampfen können.


Es gibt für mich nichts Schöneres, als den Körper meines Sklaven zu schinden. Zuerst drücke ich mal meine Zigarrette auf seinen kleinen erregten Brustwarzen aus, danach werde ich ihm den finalen Rest geben. Schließlich hat er sich heute wirklich Mühe gegeben, mich zu beeindrucken. Meine neuen Stilettostiefel mit den dünnen Metallabsätzen hat er allerdings noch nicht kennengelernt. Also werde ich ihn gleich mal auf seine Schmerzgrenze hin testen. Zuerst verpacke ich ihn schön in schwarze Folie, die sich im handumdrehen eng an seinen Körper anschmiegt. So völlig wehr- und hilflos zwischen dem Türrahmen liegend, steige ich auf seinen Oberkörper. Nachdem ich dann ein paar mal auf ihm herumgetrampelt bin, presse ich die Metallabsätze in seine schon verbrannten Brustwarzen. Leider ist er doch schmerzempfindlicher, als ich zuerst angenommen hatte. Denn nun liegt er heir schreiend und winselnd unter mir. Aber er sollte mich besser kennen, das macht mich nur noch mehr an!


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