Sadistische Herrin

Femdom Sado Maso Herrin

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Lady Scarlet lässt Träume Realität werden, denn die Herrin hat eine Bizarr-Party mit insgesamt sieben teilnehmenden Frauen organisiert. Die sind allesamt sadistisch und arrogant. Kein Wunder also, dass die männlichen Loser bereits bei ihrer Ankunft zum Putzsklaven degradiert werden. Dazu bestimmt, die Sohlen und Absätze der Frauen mit ihrer Zunge zu säubern oder aber als williger Schemel die Schuhe auf dem entblößten Leib zu spüren. Schau gleich mal rein und staune, wie gemein die Damenrunde mit dem Sklavenvolk umspringt. Ein Leckerbissen für alle, die in taffe Ladys und die Macht weiblicher Füße und Schuhe ganz vernarrt sind!


In diesem Clip nimmt sich eine Herrin mit ihren hochhackigen Pumps insbesondere die Hände des Sklaven hingebungsvoll vor. Und dafür gibt es einen guten Grund. Schließlich soll ihre alte Computer-Tatstatur entsorgt und in ihre Einzelteile zerlegt werden. Die trägt der Sklave, wie sonst seine Herrin, auf Händen, während die Schuhe auf dem Keyboard hin und her trampeln. Dabei werden, nahezu zwangsläufig, auch die Finger des Dummkopfs gequetscht. Doch das sollte ein Sklave für seine Herrin wohl aushalten, denkt ihr nicht auch!?


In diesem Clip wird eine noch ungehorsame Lesbe von ihrer Herrin zur Fußsklavin degradiert. Dabei muss die Schlampe die zart bestrumpften Füße der Lady lecken, wird aber auch als Fußschemel und menschlicher Teppich missbraucht. Schließlich stehen dominante Füße nicht allein für Macht und Unterwerfung, sondern können ebenso einen nicht unbeträchtlichen Schmerz nähren. Schau gleich mal rein und ergötze dich daran, wie die Schlampe an den Zehen leckt. Oder lausche ihrem Ächzen, während sie beim Trampling gequält wird!


Mistress Enola hat sich ihren Sklaven auf dem Boden zurechtgelegt und ihn säuberlich gefesseltr, damit er nicht noch auf böse Gedanken kommt. Denn sie wird in diesem Clip auf seinem Gesicht herumtrampeln und mit voller Wucht und ihrem ganzen Gewicht auf dem Gesicht herumspringen. Dabei hat sie sich ihre Sandalen angezogen und nimmt keine Rücksicht auf irgendwelche lächerlichen Säufzer, Gnadenrufe oder Betteleien. Ihr Sklave erfährt heute, was das Wort Schmerz wirklich bedeutet.


Nach einem harten Tag steht nun das Vergnügen für Calea Toxic auf dem Programm. Endlich workout der besonderen Art. Schnell liegt ihr dicker Sklave auf dem RFücken zu ihren Füßen. Doch bevor es zum ausgiebigen trampling geht, muss der Sklave erstmal ausgiebig die schwarzen Heels aufpolieren und die Absätze blasen. Ob die dünnen Absätze ihn wohl an seinen mickrigen Schwanz erinnern? Egal, schließlich genießt Calea Toxic die lustvollen Schreie, welche der Sklave vor lauter Schmerz von sich gibt, als sich ihre Absätze in seinen fetten Körper bohren und ihre Tritte seinen Schwanz und die Eier traktieren.


Es gibt für mich nichts Schöneres, als den Körper meines Sklaven zu schinden. Zuerst drücke ich mal meine Zigarrette auf seinen kleinen erregten Brustwarzen aus, danach werde ich ihm den finalen Rest geben. Schließlich hat er sich heute wirklich Mühe gegeben, mich zu beeindrucken. Meine neuen Stilettostiefel mit den dünnen Metallabsätzen hat er allerdings noch nicht kennengelernt. Also werde ich ihn gleich mal auf seine Schmerzgrenze hin testen. Zuerst verpacke ich ihn schön in schwarze Folie, die sich im handumdrehen eng an seinen Körper anschmiegt. So völlig wehr- und hilflos zwischen dem Türrahmen liegend, steige ich auf seinen Oberkörper. Nachdem ich dann ein paar mal auf ihm herumgetrampelt bin, presse ich die Metallabsätze in seine schon verbrannten Brustwarzen. Leider ist er doch schmerzempfindlicher, als ich zuerst angenommen hatte. Denn nun liegt er heir schreiend und winselnd unter mir. Aber er sollte mich besser kennen, das macht mich nur noch mehr an!


Drei Frauen in Turnschuhen und Stiefeln trampeln, springen und treten einen Sklaven. Dieser nicht beneidenswerte Versager liegt ihnen zu Füßen, flach auf dem Boden und muss alles über sich ergehen lassen. Die dreien tauschen des Öfteren die Positionen, damit jeder mal an sämtliche Körperteile heran kommt. Sie verschonen ihn in keinster Weise. Seine Beine, sein Bauch, sein Brustkorb, selbst der Kopf ist vor den dreien nicht sicher.


Jessica Wood fügt ihrem Sklaven mit brutalem trampeln enorme Schmerzen zu. Er leidet regelrecht, wie es sich für einen Sklaven seiner Zunft gehört. In ihren schwarzen, hohen Stiefeln trampelt sie auf seinem Oberkörper und seinem Gesicht herum. Zudem gibt es hier und da noch ein paar schmerzvolle Tritte und Ohrfeigen. Sie gönnt ihm keine Pause, auch als sie kurz geht und ihn alleine lässt, überkommt sie wieder die Lust nach mehr und wieder muss ihr Sklave die Schmerzen unter ihren Sohlen aushalten.


Schau dir dieses Video an, hier siehst du mich mit meinem kleinen, fetten Klöschen. Meinst du, dass mein Sklave nach dieser Behandlung noch Spritzen konnte? Immerhin gab es neben dem Trampling noch geiles Spitting und Nippelfolter für den Sklaven. Zudem durfte er an meinen Füßen lecken und meine Zehen in seinem Mund spüren. Seinen Schwanz habe ich aus lauter Mitleid auch noch ein wenig gewichst. Schließlich hatte er ja schon genug Schmerzen, als ich mich mit meinem ganzen Gewicht auf seinen fetten Körper stellte.


Heute darf mein Sklave meine neuen High Heels testen, er ist mir allerdings ein bisschen zu zimperlich und deshalb gebe ich ihm jetzt einen Grund zum jammern. Ich zwinge ihn sich auf den Boden zu legen und sage ihm, dass ihn jetzt ein extrem Schmerzhaftes Trampling erwartet. Ich beginne damit ihm meine wunderschönen neuen High Heels zu zeigen während ich auf seinem schwabbeligen Bauch stehe. Er braucht dringend ein paar Workouts und dabei werde ich ihm jetzt helfen. Ich stelle mich auf seinen Schwabbelbauch und genieße ihn vor Schmerzen Quiecken zu hören. Es ist so witzig, wie sein Fett unter meinen Füßen hüpft. Doch als sein Jammern lauter wird, befehle ich ihm die Schnauze zu halten und meine Schuhe zu lecken. Meine kleine Schlampe wird sich noch lange an meine sadistischen High Heels und die damit verbundene Befriedigung erinnern.


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