Sadistische Herrin

Femdom Sado Maso Herrin

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Mistress Jardena ist eine junge Herrin, die ganz genau weiß, was sie will. Denn Arroganz und der Wunsch, Männern Schmerzen zu bereiten, liegen ihr im Blut. Daher hat der maskierte Sklave unter ihrer Obhut einiges zu erleiden. Angefangen bei klatschenden Hieben mit der Peitsche bis hin zu Tritten in sein gequältes Gemächt. Denn seine Schmerzen und Zuckungen sind das Elixier ihrer Lust. Je heftiger Sklave zittert und stöhnt, desto mehr kommt Mistress Jardena in Fahrt. Schau gleich mal rein und wähne dich, wenn du selbst maso bist, an des Sklaven Platz!


Sklaven sind nicht immer nur männlich, auch weibliche Sklaven können die weibliche Dominanz der Herrin genießen. Die Sklavin ist nur zum Füße lecken zu gebrauchen, deshalb legt die Herrin ihr ein Hundehalsband an und züchtigt sie mit der Peitsche, bis sie gelernt hat, wie man die Füße der Herrin richtig leckt. Neben dem lecken der Fußsohlen muss die Sklavin an den Zehen saugen, manchmal darf sie auch als Fußhocker fungieren. Die Herrin wird die nichtsnutzige Sklavin noch lange erziehen müssen.


Wer träumt nicht davon? Im Kloster, die Arme ans Bett gefesselt, die Beine gespreitzt und gefesselt, zwei Nonnen, eine Kerze und Hiebe auf den nackten, blanken Sack! Gabrielle und Isabelle bestrafen hier diesen bemitleidenswerten Loser, der nichts besseres zu tun hatte, als anderen Frauen im Kloster beim duschen zuzusehen. Wie viel Schmerzen er wohl aushält, bis er um göttliche Gnade bettelt?


Mistress Gaia hat ihrer Sklavin eine Maske übergezogen, sie ausgezogen und an einen Kran gehängt. Hier hängt die erbärmliche Lesbenfotze nun, freischwebend und völlig wehrlos in der Luft. Wartend darauf, endlich diesen süßen Schmerz zu empfangen. Und Mistress Gaia hat sich bereits ein paar Gedanken dazu gemacht, was sie alles mit ihr anstellen will. Selbstverständlich hat sich völlig meinen Anweisungen zu gehorchen und sie hat nicht den Hauch einer Vorstellung, was für Utensilien alles auf sie warten. Als sie so wehr- und hilflos dahängt, plaziert sie erstmal einen Dildo unter der Sklavin, und lässt sie mit dem Kran genau über dem Dildo herunter. Er gleitet tief in die Sklavin. Als der Sklavin ein Stöhnen entweicht, wird sie erstmal zur Ruhe geordert. Hier wird nicht vor Lust gestöhnt. Allein durch das Gewicht der Sklavin fickt sie den Dildo, begleitet von Peitschenhieben habe ich eine Menge Spaß zu sehen, wie die kleine Psychobitch abgeht.


Der kleine persönliche Hurenbock von Goddess-Lena wird heute ans Kreuz geschlagen. Zu ihrer weiteren Belustigung hat sie sich noch eine weitere Herrin mit ihrem Gaysklaven eingeladen. Doch leider sind die Stricher zu blöd zum blasen und zum ordentlichen Abspritzen. Soetwas können die beiden natürlich nicht durchgehen lassen. Sie zeigen den Strichern wie man einen Schwanz richtig hart macht und spucken dabei ihren Sklaven isn Gesicht. Was soll man nur mit solch unnützen Sklaven machen? Am besten vermietet man sie einfach an den Höchstbietenden.


Nachdem Herrin Karina heute von der Arbeit kam und wirklich miese Laune hat, schmerzen ihr zu allem Überfluß auch noch die Füße. Also holt sie kurzer Hand ihre Reitgerte, eine Leine und ihren Sklaven zu sich. Sie befiehlt ihm ihr die Schuhe auszuziehen und jeden Quadratmilimeter ihrer Füße mit seiner Zunge zu verwöhnen. Wiederstandslos kümmert er sich aufopferungsvoll um ihre tracktierten und schmerzenden Füße, doch Karina ist nicht zufrieden. Dies wird ihr Sklave anhand der Ohrfeigen und der Hiebe auch ganz schnell spüren.


Herrin Gaia legt viel Wert auf die körperliche Fitness ihrer Sklaven. Sollte sie nun feststellen, dass sich einer der Sklaven gehen lässt, wird dieser sofort zum Training beordert. So wie in diesem Video zu sehen. Zuerst wird der Sklave durch diverse Übungen wieder auf Vordermann gebracht, bevor es dann zur Bestrafung kommt, dea sie solch ein Vergehen einfach nicht tollerien kann. Schaut selbst, was sie sich alles für ihre beiden Sklaven ausgedacht hat und lasst es euch eine Lehre sein.


Haus- und Hofsklave hat seit geraumer Zeit ja ständig ganz tolle Ideen und Theorien. Also dachte ich mir mal, ich schau mal, ob er wirklich hält was er verspricht. Sol ler sich halt mal beweisen. Ich muss zugeben, sein Gewimmer ging mir teilweise doch sehr auf die Nerven, also musste ihm mal sein Sklavenmaul stopfen. Der Waschlappen kam mir da doch sehr gelegen. Hier im ersten Teil schlug er sich ja noch ganz wacker, sei gespannt, wie und vor allem, ob er bis zum Schluß durchgehalten hat.


Denise kann es einfach nicht verneinen - diesen Loser auszupeitschen ist immer ein kleines Highlight, weil er das so gar nicht mag und immer rumheult wie ein kleines Gör. Aber es ist ihr total egal, denn sie sitzt am längeren Hebel und holt mit ihrer gnadenlosen Peitsche aus, um ihm den Rücken und den Arsch zu versohlen, wie es sich für einen Loser wie ihn gehört. Sie scheut auch nicht davor zurück, ihn als ihren Sessel zu nehmen und ihn kräftig zu beleidigen. Ja dachte er etwa, eine schöne Frau würde sich für seine inneren Werte interessieren?!


Fortsetzung zu Teil 1- der Sklave ist seinen Dienst endlich angetreten und steht gefesselt am Pranger. Sein Lack-Höschen gibt den Weg zu seinem nackten Arsch frei, so dass er die volle Brutalität der Peitschen zu spüren bekommen wird. Die beiden Herrinnen testen diverse Peitschen an ihm aus; eine gnadenloser als die andere. Vor allem, wenn seine Backen schon wund und rot sind! Das bereitet den Ladies sichtlich viel Spaß...


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