Sadistische Herrin

Femdom Sado Maso Herrin

Alle Artikel, die mit "Brutal" markiert sind

Langsam geht der Tag zu Ende. Und nicht nur der! Mit dem Opfer geht es auch immer weiter bergab. Nach mehreren Stunden Prügel und Folter war er nicht mehr als ein Dummy. Als er diesen Status dann auch noch aufgab, wurde er wirklich zum psychischen Wrack. Er war gebrochen. Er torkelte nur noch, übersät mit Striemen der stundenlangen Folter. Er fiel im Minutentakt einfach nur noch aufs Maul und bettelte durch sein Sklavenmaul erbärmlich um Gnade. Als ich dann noch die Nadeln rausholte, brach er komplett zusammen.


Ich war in Gönnerlaune und habe mir wunderschöne neue Stiefel gekauft. Dieser extrem dünne und lange Absatz hat mich einfach angezogen. Diese werde ich zugleich zu Hause erstmal an meinen Subs testen. Seit Neuestem habe ich eine kleine Vorrichtung im Boden, durch das nur das Gesicht des Sklaven hervorschaut. Somit kann ich beim Laufen, im Stehen und sogar im Sitzen einfach das Gesichts des Sklaven mit meinen Sohlen und Absätzen bearbeiten. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Absätze hier, richtig Schmerzen hervorrufen und ihre Spuren hinterlassen.


Es gibt für mich nichts Schöneres, als den Körper meines Sklaven zu schinden. Zuerst drücke ich mal meine Zigarrette auf seinen kleinen erregten Brustwarzen aus, danach werde ich ihm den finalen Rest geben. Schließlich hat er sich heute wirklich Mühe gegeben, mich zu beeindrucken. Meine neuen Stilettostiefel mit den dünnen Metallabsätzen hat er allerdings noch nicht kennengelernt. Also werde ich ihn gleich mal auf seine Schmerzgrenze hin testen. Zuerst verpacke ich ihn schön in schwarze Folie, die sich im handumdrehen eng an seinen Körper anschmiegt. So völlig wehr- und hilflos zwischen dem Türrahmen liegend, steige ich auf seinen Oberkörper. Nachdem ich dann ein paar mal auf ihm herumgetrampelt bin, presse ich die Metallabsätze in seine schon verbrannten Brustwarzen. Leider ist er doch schmerzempfindlicher, als ich zuerst angenommen hatte. Denn nun liegt er heir schreiend und winselnd unter mir. Aber er sollte mich besser kennen, das macht mich nur noch mehr an!


Drei Frauen in Turnschuhen und Stiefeln trampeln, springen und treten einen Sklaven. Dieser nicht beneidenswerte Versager liegt ihnen zu Füßen, flach auf dem Boden und muss alles über sich ergehen lassen. Die dreien tauschen des Öfteren die Positionen, damit jeder mal an sämtliche Körperteile heran kommt. Sie verschonen ihn in keinster Weise. Seine Beine, sein Bauch, sein Brustkorb, selbst der Kopf ist vor den dreien nicht sicher.


Lady Marissa ist sich nicht ganz sicher. Mit welchen Schuhen kann sie ihrem Sklaven am meisten Schmerzen zufügen, wenn sie sich damit auf seine ausgestreckten Hände stellt? Sind es die Sneaker? Oder vielleicht die Wanderstiefel mit dem tiefen Profil in den Sohlen? Und wie schmerzhaft wird es für ihn, wenn sie ihre Reitstiefel an hat? In diesem Clip bist Du hautnah dabei, wie sie genussvoll ihre Experimente betreibt. Wie sie die Ergebnisse misst? Je nachdem, wie laut der Sklave stöhnt und sich vor Schmerzen windet, desto besser ist das Schuhwerk zum brutalen Trampling geeignet!


Hey! Da bin ich wieder, Deine sadistische Herrin Krasaviza. Ich weiß ja, wie gerne Du dabei zusiehst, wenn ich andere einer ordentlichen Lektion in Sachen Erniedrigung und Demütigung unterziehe. Heute ziehe ich meinen Sklaven mit dem Auto hinter mir her und schleife ihn angebunden über einen dreckigen Waldboden. Warum ich das tue? Weil ich es kann, Du Loser! Und weil ich will, dass Du siehst, was ich mit Dir mache, wenn ich Dich in die Finger kriege.


Wenn eine russische Sadistin ans Werk geht, sollte man sich schon mal warm anziehen. Aber wenn gleich zwei Schwestern zur Stelle sind, um einen Loser in die Mangel zu nehmen, dann bleibt garantiert kein Auge trocken. Denn dieser Wicht war wohl sehr ungezogen, weshalb er jetzt mit festen Tritten ins Gesicht und den Rest des Körpers drangsaliert wird. Diese beiden Herrinnen in ihren schwarzen Lederstiefeln sind wirklich nicht zimperlich. Sie trampeln auf seinem Gesicht herum und treten ihm auch noch volles Rohr in die Eier. An diese Lektion wird er sich mit Sicherheit sein Leben lang erinnern - mit einigem Genuss, versteht sich.


Zusammen mit Lady Grace setzt Herrin Blackdiamoond zum Paukenschlag an - und zwar auf dem Gesicht des Sklaven! Das ist ihre liebste Melodie, und es macht den sadistischen Herrinnen einen Heidenspaß, dem Sklaven einen gesunden, roten Teint ins Gesicht zu prügeln. Der andere Sklave wartet bereits unterwürfig auf seine Verdammnis. Wahrscheinlich wird er aber genau so zusammenbrechen wie eine heulende Sissy, wie sein neuer Sklaven-Kollege! Es klatscht so hart, dass der Schall von den Wänden abprallt, haha!


Es gibt nichts an dem Körper des Sklaven, das nicht brutal von ihr zugerichtet wird. Sein Körper ist zwar gut gepolstert, der Schmerz dringt aber tief durch sein Fleisch und reizt seine Nerven endlos hart, während seine Herrin ihm die Hände unter ihren Füßen quetscht, auf ihm herumtrampelt und seine Eier wie ein Nussknacker massakriert. Sie läuft nicht einfach so drüber, nein, sie springt mit voller Wucht auf seinen Weichteilen herum.


Heute ist Blackdiamoond in Gesellschaft einer Freundin - und jetzt geht's richtig zur Sache!! Die Ladies penetrieren das kleine Mösenloch ihres Sklaven mit einem dicken Analplug, bis sie ihre Fäuste in ihn bohren. Direkt mit Anlauf und ohne Erbarmen! Ohje, da hat sich die kleine Nutte ein bisschen eingesaut.. das muss er jetzt wieder saubermachen und ablecken! Schließlich will er ja auch einen gepflegten, sauberen Käfig, wenn sie mit ihm durch sind.


  Abonniere unseren RSS Feed
  Archive